4 Busausbauten mit Made to Camp – Camper Ausbau Buch

Unser Camper Ausbau Buch “Made to Camp” ist nun seit 10 Monate auf dem Markt. Nun haben wir mal nachgefragt was die Wohnmobil Selbstausbauer aus dem Ausbau Buch mitnehmen konnten.

Ford Transit Camper Ausbau – Mani und Mascha

1. Was hat dir im/am Buch besonders zugesagt?

Die Struktur und die absolute Klarheit in jedem Text. Man wird Schritt-für-Schritt durch den gesamten Ausbau-Prozess geführt: von “Wie wählt man ein passendes Fahrzeug aus, das den eigenen Bedürfnissen entspricht ” bis “Wie kriege ich meinen ausgebauten Camper und die Wertsachen darin sicher”. 

Alle Kapitel und Texte in diesem Buch sind klar, sachlich und absolut verständlich geschrieben. Es ist besonders hilfreich, wenn man noch keine Erfahrungen in diesem Bereich hat und sich einen Überblick verschaffen will, was so auf einen zukommt. Es ist logisch, dass ein Buch nicht alle Möglichkeiten und Varianten für einen Camper-Ausbau ausführlich beschreiben kann, denn davon gibt es unendlich, aber “Made To Camp” bietet eine sehr gute Übersicht und diente uns als Grundlage für die weitere Recherche.

2. Gab es etwas, wo du nicht mehr weiter wusstest, wo dir das Buch besonders weitergeholfen hat? Welches Kapitel hat dir besonders weitergeholfen?

Ja, mehrmals. Jedes Mal, wenn wir einen neuen Schritt angegangen sind, haben wir erstmal das passende Kapitel dazu aus dem Buch gelesen, um zu herausfinden, auf was man besonders achten soll. 

Das beste Beispiel dazu ist Wasserversorgung. Mit Hilfe des Buches konnten wir entscheiden, welche Wasserpumpe wir wollen und auch wie der Wasserlaufplan aussehen kann. Alles war so gut, dass wir problemlos ohne Vorkenntnisse die richtigen Produkte auswählen, bestellen und gleich korrekt installieren konnten. Am Ende hatten wir ein ziemlich ähnliches System wie Andi und Kathi: eine kleine Druckwasserpumpe, ein Kanister mit Frischwasser, ein Kanister für Abwasser und eben kein riesiger Wassertank. Darauf basierend konnten wir unser System für uns anpassen und haben zum Beispiel auch eine Extra-Leitung für Trinkwasserfilter dazu gebaut. Ohne des Buches wäre das ganze viel schwieriger gewesen und hätte uns viel mehr Zeit gekostet.

3. Welcher Teil deines Busses spiegelt “Made to Camp” am meisten wider? Gibt es etwas, das du ähnlich nachgebaut hast?

Wir haben uns für ein sehr ähnliches Layout entschieden, welches Andi und Kathi in ihrem VW-Camper haben: ein ausziehbares Sofa/Bett auf der linken Seite, ein großer Wandschrank rechts, Küche vorne. Natürlich haben wir dann Einzelheiten an unsere Wünsche und Ideen angepasst, aber vieles war mit Hilfe von dem Buch inspiriert. Auch manche “technische” Sachen, wie z.B. das oben beschriebene Wasserversorgungssystem oder der aufklappbare Tisch beim Schrank und der Gaskocher, welcher versteckt unter der Arbeitsplatte steht… das alles sind alles Super-Tipps, die wir aus dem Buch nachgebaut haben.  

4. Würdest du das Buch an deine/n besten Freund weiterempfehlen?

Absolut! Wenn jemand von unseren Freunden sich entscheidet, ein Camper auszubauen, empfehlen wir das Buch “Made To Camp” sofort. Wir finden, dass es auch super Geschenk ist, weil das Buch nicht nur inhaltlich, sondern auch vom Design und vom Layout her sehr schön aussieht und einfach sehr praktisch ist, wenn man ganz am Anfang steht.

Laura und Gianni – bullilove_t5

Die Beschreibungen im Buch sind verständlich und vollständig, sodass man keine weiteren Quellen benötigt, um einen Camper von Anfang bis Ende auszubauen. Insbesondere ist es wichtig, sich die Aufteilung und Stellplätze der Möbel im Vorhinein zu überlegen, wobei das Buch uns sehr geholfen hat. Denn die Vorstellungskraft alleine genügt oft nicht, da auf so kleinem Raum – wie in einem Camper – alles durchdacht sein muss. Uns haben insbesondere die Kapitel zum Bett und zur Küche weitergeholfen, da wir diese mit kleineren Abwandlungen nachbauen wollten. Das Kapitel zur Küche enthielt für uns viel Wissenswertes. Denn gerade hier war die Aufteilung der Schränke wichtig, damit wir alles unterbekamen. So haben wir den Grundriss und die Anordnung der Spüle, der Kochstelle, des Kühlschranks und der Toilette übernommen. Am Ende passte alles wie angegossen! Deshalb denke ich, dass die Küche unseres Campers das Buch „Made to Camp“ am meisten widerspiegelt. Auf jeden Fall würde ich das Buch weiterempfehlen – wie ich es auch schon getan habe. Auch, wenn man am Ende nichts nachbauen möchte, so ist es eine tolle Inspiration und es bietet einige Ansätze, wie auch Anfänger/innen im Handwerk zum Ziel kommen.

Opel Movano Campervan Ausbau – winnie vantastic

1. Was hat dir im/am Buch besonders zugesagt?

Zu Beginn des Camperausbaus war es für mich wirklich schwer einen Überblick über alle Themen zu bekommen, die in den nächsten Monaten anstehen. Die Informationen kann man natürlich überall einzeln zusammen tragen, die Struktur von Made to Camp hat hier jedoch einfach überzeugt und mir eine super Gesamtübersicht ermöglicht. Zudem ist es rein optisch sehr schön gestaltet. Man sieht die Liebe zum Detail auf jeder Seite. Das Buch ermutigt auf jeden Fall und lässt komplizierte Themen einfach erscheinen, sodass man motiviert bleibt und Freude daran hat, seinen Traum vom Camper zu verwirklichen und etwas von Dauer zu erschaffen.

2. Gab es etwas, wo du nicht mehr weiter wusstest, wo dir das Buch besonders weitergeholfen hat? Welches Kapitel hat dir besonders weitergeholfen?

Ich habe vor jedem neuen Thema erstmal nach möglichen Lösungen im Buch geschaut, mein persönliches Problem Thema war jedoch die Elektrik im Van. Im Buch ist dieses Kapitel sehr gut beschrieben und hervorragend mit Bildern hinterlegt, sodass man schnell eine Vorstellung davon bekommt, wie beispielsweise der Schaltkreis im Van aufgebaut sein kann, wie ich meinen Stromverbrauch prognostiziere und wie ich daraufhin ein für mich geeignetes Solarpanel und die passende Batterie auswähle. Auf Grundlage dieser tollen Übersichten, kann dann im Detail recherchiert werden. Zudem habe ich mich dort auch an den vorgeschlagenen Produkten orientiert. Dieses Kapitel hat mir ganz klar geholfen, nicht den Kopf in den Sand zu stecken.

3. Welcher Teil deines Busses spiegelt “Made to Camp” am meisten wider? Gibt es etwas, das du ähnlich nachgebaut hast?

Definitiv die Verkleidung der Decke. Die Verwendung von Profilholz ist einfach und praktisch, da es sich gut an die Rundungen anpassen lässt und zudem mega schick ausschaut. Die LED Leuchten konnten perfekt eingesetzt werden.

Zudem habe ich die Wasserversorgung ebenso organisiert wie im Buch vorgeschlagen. Ich habe einen Frisch- und einen Abwasserkanister a 19l direkt unter der Spüle verbaut. Super praktisch, komfortabel und absolut ausreichend.

4. Würdest du das Buch an deine/n besten Freund weiterempfehlen?

Auf jeden Fall! Für mich war “Made to Camp” meine kleine Ausbaubibel, die immer mit am Start war. Die anfängliche Überforderung war wie weggeblasen und auch während des Ausbaus hat mir das Buch immer wieder geholfen den roten Faden zu finden und meine Motivation aufrecht zu halten.

Opel Vivaro Campervan Ausbau – vivaro.vanlife

1. Was hat dir im/am Buch besonders zugesagt?

Uns gefällt besonders gut, dass die Anleitungen kurz aber prägnant sind. Oftmals findet man Anleitungen, wo sehr viel um den heißen Brei geschrieben wird und es dauert, bis man zum wesentlichen Teil kommt. Außerdem veranschaulichen die Fotos nochmal gut die einzelnen Schritte. 

2. Gab es etwas, wo du nicht mehr weiter wusstest, wo dir das Buch besonders weitergeholfen hat? Welches Kapitel hat dir besonders weitergeholfen?

Ganz klar: das Bett!! Wir haben bei unserem ersten Bauversuch ohne Anleitung und nur mit Hilfe von Youtube Videos gebaut. Beim 1. Bett haben wir bereits zwei Anläufe gebraucht, und schlussendlich waren wir gar nicht zufrieden. Da fiel dann auch die Entscheidung, euer Buch zu kaufen und wir waren überrascht, wie einfach der Bettbau mit Hilfe der Anleitung geklappt hat.

Außerdem war uns das Kapitel “Anhang/Vom PKW/LKW zum Wohnmobil” eine sehr große Hilfe. Es gibt sehr viele Infos für Deutschland, aber wenige gut zusammengefasste Infos für Österreich. Außerdem war uns unklar, wie wir den Eckschrank in unserer Küche bauen sollten, damit man ihn gut nutzen kann. Dann haben wir den Toploader bei euch gesehen und es war klar: wir brauchen auch so einen Toploader und sind jetzt mega happy damit.

3. Welcher Teil deines Busses spiegelt “Made to Camp” am meisten wider? Gibt es etwas, das du ähnlich nachgebaut hast?

Generell haben wir uns sehr an der Aufteilung/Einteilung des Busses orientiert und viele Ideen/Inspiration für Details geholt. Konkret haben wir aber das Bett nachgebaut. Dabei haben wir uns für eine fixe L-Sitzecke entschieden, da wir keine Surfboards o.Ä. mitnehmen. Uns war der zusätzliche Stauraum unter der Bank dafür sehr wichtig.

4. Würdest du das Buch an deine/n besten Freund weiterempfehlen?

Ja, definitiv! Wir haben unseren Ausbau auf Instagram dokumentiert und wurden auch sehr oft z.B. bzgl. des Bettbaus gefragt, und haben da bereits mehrmals auf das Buch verwiesen.

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