Arbeiten im Wohnmobil als Digitale Nomaden: unsere Jobs & das Equipment

Am Laptop online arbeiten in einem Bus? Ja, es ist möglich! Andi als Fotograf und Videographer, Kathi als Marketing Beraterin und Texterin. Wie wir das zu zweit auf kleinstem Raum meistern, welche Tools wir dafür nutzen und welche Ausstattung wir mit dabei haben verraten wir euch in unserem Beitrag Digitale Nomaden im Wohnmobil. 

Das Setup

Arbeiten on the road, so ganz ohne richtigen Schreibtisch und gepolstertem Drehstuhl. Das is schon gewöhnungsbedürftig. Glücklicherweise war uns aber bereits beim Umbau unseres Kastenwagens zum Wohnmobil klar, dass wir auch Geld verdienen müssen / wollen und wir dazu halbwegs bequeme Sitzgelegenheiten und ausreichend Platz für Laptop, Maus und co brauchen. Deshalb haben wir uns auch für dieses Layout entschieden für unseren Camper.

Manchmal sitzt einer von uns auch am Bett und arbeitet auf unserem mobilen Notebooktisch, dass sich individuell verstellen lässt.

Notebook platz im Camper arbeiten im Wohnmobil

Wenn es uns mal freut, dann arbeiten wir auch in einem Cafe. Das kommt aber ganz ganz selten vor. Was uns interessieren würde, vor allem wenn mal mehrere Tage Schlechtwetter herrscht, wäre ein Coworkspace. Leider hat sich das für uns örtlich noch nie ergeben aber mal sehen, was die Zukunft bringt. Wir werden dich darüber am laufenden halten!

Aber jetzt Klartext: Was arbeiten wir eigentlich?

Wie du vielleicht bereits herauslesen konntest, ist Andi im Bereich still & moving Images Produktion tätig. Hier gibt es unterschiedlichste Auftragsgebiete. So auch bei Kathi, die als Texterin und Kommunikationsberaterin ihr Brot verdient. Unterschiedlichste Plattformen wie upwork.com oder twago.de für Freelancer ermöglichen eine Brücke zu Kunden. Oder wir fragen bei potenziellen kunden einfach direkt an. So schreiben wir Surfcamps und -häuser aktiv an und produzieren für diese Content. Das kann von Fotos & Videos über SEO Blogposts bis hin zu Marketing Materialien reichen.  Seine Arbeitsgeräte sind also etwas umfassender und technischer, wohingegen Kathi mit weniger Technischem gut zurecht kommt.

Momentan arbeiten wir aber intensiv an eigenen Projekten. Wir wollen weg von dem “für andere arbeiten” und bauen uns daher beispielsweise mit dieser Plattform hier ein kleines Nebeneinkommen auf. (Mehr dazu am Ende des Artikels!) Kathi unterrichtet außerdem Yoga. Gibt Workshops und veranstaltet Retreats. Einige weitere Projektideen sind bereits in der Warteschleife und darauf freuen wir uns bereits. Durch reduzierte Lebenshaltungskosten im Van, ermöglichen wir uns diesen “Luxus”. Nun aber zurück zum Wesentlichen:

arbeiten im eigenen Camper wohnmobil digitale nomaden

Das Equipment:

Die wichtigstens Drei Dinge für das Arbeiten im Wohnmobil:

Laptop

Bevor es bei uns losging zum digitalen Nomaden dasein legten wir uns einige Monate zuvor noch neue Laptops zu. Das war bei uns beiden längst überfällig, Andis hatte beispielsweise gar keinen Akku mehr und wog gefühlt 10kg. Kathis konnte keine Updates mehr machen und hatte 8 Jahre auf dem Buckel. So wussten wir: bevor wir auf unbestimmte Zeit losfahren, musste auch in diesem Bereich eine Investition getätigt werden.

Da Andi im Bereich Fotografie und Video arbeitet benötigt er einen stärkeren Laptop mit einer besseren Grafikkarte und größerem Bildschirm. Er entschied sich für einen DELL XPS 15 9570. Kathi hingegen schreibt viel, bearbeitet gelegentlich Fotos und erstellt Grafiken und wollte eine zollgröße von 13 beibehalten. Daher entschied sie sich für einen DELL XPS 13 9370

Externe Festplatten

Fotografie und Video benötigt sehr viel Speicherplatz und sollte zudem immer redundant gesichert werden. Das ist also für Andi ein besonders wichtiges Anliegen. Er hat sich für eine große Seagate Backup Plus Hub 8 TB und eine kleinere handliche Seagate Backup Plus Portable 4 TB mit Schutzhülle entschieden.

Kathi besitzt eine kleinere, aber dennoch starke, Festplatte dabei. Hier passen vom Jahre Schnee bis heute alle Reisefotos und Texte drauf.

Unsere Handys + zusätzliche Akkubanken

Für das Internet zum Arbeiten im Camper verwenden wir nachwievor lokale Sim-Karten, die wir in unsere Handy geben und dann andere Geräte via Hotspot verbinden. Deshalb sind unsere Akkus auch schnell mal leer. Durch unsere autarke Stromversorgung. ist es aber kein Problem direkt im Bus zu laden. Dass uns unterwegs – also außerhalb des Vans mal der Saft ausgeht – haben wir außerdem Powerbanks ( 1 große mit Taschenlampe und eine kleine mit ventilator Aufsatz) , die uns schon öfter sehr hilfreich kamen.

Mit dem Einkauf über unsere Links helft ihr uns, diese Seite zu betreiben. Mehr Infos dazu hier.

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